Zweimassenschwungräder
Das Zweimassenschwungrad wird seit gut zehn Jahren in nahezu allen Fahrzeugen verbaut. Es hat die Aufgabe, den Fahrkomfort zu verbessern und sorgt für eine möglichst gleichförmige Bewegung im Antriebsstrang. Es besteht aus der Primär- und der Sekundärschwungmasse. Ermöglicht wird dadurch eine längere Lebensdauer der kompletten Antriebsstrangkomponenten sowie eine effizientere Kraftstoffausnutzung, da mit niedrigeren Motordrehzahlen gefahren werden kann.
Für gewöhnlich sollte das ZMS bei einem Austausch der Kupplung ebenfalls erneuert werden. Federführend in seiner Entwicklung sind LUK, eine Marke von Schäffler Automotive und ZF Sachs.
